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Boxen: Deontay Wilder gegen Tyson Fury

Der lang ersehnte Kampf zwischen Deontay Wilder und Tyson Fury rückt immer näher. Am 2. Dezember stehen sich die beiden Schwergewichtler in Las Vegas gegenüber.

Oddschecker
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Fr., 30. Nov., 09:23 Uhr

 

Der lang ersehnte Kampf zwischen Deontay Wilder und Tyson Fury rückt immer näher. Am 2. Dezember stehen sich die beiden Schwergewichtler in Las Vegas gegenüber. Beide Kämpfer sind in ihrer Karriere noch ungeschlagen. Wer wird den Ring diesmal als Sieger verlassen, oder kommt es tatsächlich zu einem Unentschieden?

 

Deontay Wilder kann dem Kampf mit Tyson Fury entspannt entgegenblicken. Der US-Amerikaner ist seit dem 17. Januar 2015 nach seinem Sieg über Bermane Stiverne amtierender WBC-Weltmeister. Seitdem hat der Bronze Bomber seinen Titel siebenmal erfolgreich verteidigt. Jedes Mal wurde der Kampf vorzeitig zu Gunsten von Wilder entschieden. Nach 40 Profikämpfen kann der Titelverteidiger eine makellose Bilanz von 40 Siegen, davon 39 durch K.o., aufweisen. Auch diesmal schlagen sich die Buchmacher wieder auf die Seite des amtierenden Champions. Seine Siegquote beläuft sich bei William Hill auf 1.62. Dass er den Kampf als Sieger verlassen wird, glauben außerdem 58,02 Prozent der Wettfreunde.

 

Auch Wilder selbst ist natürlich fest von seinem Sieg überzeugt. Obwohl erst magere 8.000 Karten für den Kampf verkauft wurden, will er den Fans ein weiteres Spektakel bieten: „Amerika soll endlich aufwachen und erkennen, dass ich der böseste Mann auf dem Planeten bin. Glaubt ihr wirklich, das lasse ich mir von einem ‚Gypsy‘ nehmen?“ Gypsy King ist der Kampfname seines Herausforderers, der übrigens mit 27 Siegen aus 27 Kämpfen eine ähnlich starke Bilanz aufweist. Fury gelangen aber „nur“ 19 Siege durch K.o. Auf einen Sieg des Briten gingen bislang 34,8 Prozent der Wetten ein. Die Fury-Quote ist bei betway mit 2.50 etwas höher.

 

Wenn man in seiner Karriere schon einen Wladimir Klitschko geschlagen hat, dann ist auf jeden Fall mit dem Herausforderer zu rechnen. Dass der Kampf in den USA stattfindet, macht  Fury nicht das Geringste aus. „Sie wollten, dass der Kampf hier stattfindet. Und ich bin damit zufrieden. Auswärts zu boxen macht aus mir wieder einen echten Krieger. Das bin ich schon gewohnt“, sagte er in Anspielung auf seinen Klitschko-Sieg in Düsseldorf.

 

Dieser Erfolg liegt mittlerweile aber schon drei Jahre zurück. Seitdem hat der Gypsy King nur noch zwei Kämpfe bestritten. Das war in Juni gegen Sefer Seferi und im August gegen Francesco Pianeta. Beide Male gewann Fury durch Aufgabe bzw. durch Punktsieg. Wilder stellt nun aber ein ganz anderes Kaliber. Will er dem US-Amerikaner Paroli bieten, muss er mindestens wieder so fit sein, wie er damals in Düsseldorf gegen Klitschko war.

 

Das Schöne am Boxen ist, dass es nicht nur Sieg oder Niederlage gibt. Auch ein Unentschieden wäre in diesem Kampf denkbar. Dann würden beide ungeschlagen bleiben. Für Wilder vielleicht noch in Ordnung, so würde er seinen Titel verteidigen und voraussichtlich die Chance auf einen Kampf gegen IBF- WBA- und WBO-Weltmeister Anthony Joshua erhalten.

 

Die Quote auf einen Kampfausgang ohne Sieger ist bei sportingbet mit 34.00 sehr lukrativ, wird unter den Boxfreunden jedoch nicht als sehr wahrscheinlich erachtet. Bisher fielen nur 7,8 Prozent der Wetten auf diesen Kampfausgang. Es wäre schließlich sowohl für Wilder als auch für Fury eine Premiere.

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