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Island ohne Furcht gegen Frankreich

Das Sensationsteam aus Island steht nach dem Sieg über England völlig überraschend im Viertelfinale der EM. Am Sonntag kommt es zum Duell mit Gastgeber Frankreich. Die Isländer haben nicht vor, vorzeitig die Heimreise anzutreten.

Oddschecker
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Fr., 1. Juli, 16:47 Uhr


Das Sensationsteam aus Island steht nach dem Sieg über England völlig überraschend im Viertelfinale der EM. Am Sonntag kommt es zum Duell mit Gastgeber Frankreich. Die Isländer haben nicht vor, vorzeitig die Heimreise anzutreten.

Island lebt sein Fußballmärchen. Wohl nur die größten Optimisten haben dem EM-Neuling im Achtelfinale einen Sieg gegen die hochfavorisierten Engländer zugetraut. Doch nach einer leidenschaftlichen Leistung steht Island nicht unverdient im Viertelfinale. Dort wartet am Sonntag mit Frankreich nicht nur der Gastgeber, sondern auch der Top-Favorit auf den Titelgewinn. Die Franzosen werden nach ihrem Sieg über Irland bei mybet und betsson mit 3.80 angesetzt. Island ist von den verbleibenden Mannschaften der große Außenseiter. Wer ihnen dennoch den ganz großen Wurf zutraut, kann bei tipico oder Bet3000 mit 40.00 richtig abräumen.

Die Isländer selbst sind durchaus Selbstbewusst. Zwar werden sie bei sämtlichen Buchmachern als klarer Außenseiter angesetzt, betway und bwin sehen ihre Siegchancen bei 8.50 , doch was haben die Wikinger gegen Frankreich schon zu verlieren? Der Druck liegt ganz klar auf den Franzosen. Ein Scheitern gegen Fußballzwerg Island „wäre grausam für die ganze französische Nation“, wie Islands Trainer Heimir Hallgrimsson erklärte. Sollten die Franzosen aber wirklich schon im Viertelfinale die Koffer packen, gibt es bei sportingbet eine Quote von 5.50.

Die Franzosen wollen ihren Favoritenstatus unbedingt bestätigen. „Ich habe keine Lust, wieder im Viertelfinale auszuscheiden“, sagte Routinier Patrice Evra und spielte damit auf das Viertelfinale vor zwei Jahren bei der WM in Brasilien an. Damals scheiterte die „Equipe“ an Deutschland. Die DFB-Auswahl wurde im Anschluss Weltmeister. Wer vom Sieg der Franzosen überzeugt ist, erhält bei bet-at-home eine Quote von 1.44.

Island unterschätzen werden die Franzosen nämlich ganz bestimmt nicht. Den bisherigen Turnierverlauf des Gegners haben sie ganz genau verfolgt. Dabei fiel auf, sechs Tore wurden von sechs verschiedenen Spielern erzielt. Die Isländer leben von ihrem starken Kollektiv. Bei den Franzosen machten bisher in erster Linie Antoine Griezmann mit drei Treffern und der zweifache Torschütze Dimitri Payet in der Offensive auf sich aufmerksam.

Griezmann führt damit sogar zusammen mit dem bereits ausgeschiedenen Alvaro Morata (Spanien) und Gareth Bale (Wales) die Torschützenliste an. Der EM-Titel für die Franzosen und Griezmann als Torschützenkönig wäre daher denkbar. In diesem Fall gibt es bei betway eine Quote von 7.00.

Daran will man derzeit aber noch nicht denken. Auch wenn man Island schlagen sollte, wartet im Halbfinale entweder Deutschland oder Italien. Für Frankreich könnte es daher schon in der Vorschlussrunde vorbei sein. Wer darauf wetten möchte, bekommt bei Sportingbet 2.35.

Frankreich hat bisher zwar noch kein Spiel im laufenden Wettbewerb verloren, spielte aber nicht immer überzeugend. Auffällig war, das die „Equipe“ immer erst spät zu ihren Toren kam. In der ersten Halbzeit haben sie im bisherigen Turnier noch gar nicht getroffen. „Irgendwann klappt das nicht mehr“, warnte Evra mit Blick auf die Last-Minute-Siege gegen Rumänien und Albanien.

Sollte gegen Island endlich auch ein Tor in der ersten Halbzeit gelingen, bekommt man bei Interwetten eine Quote von 1.60. Heißt der Torschütze der Franzosen in den ersten 45. Minuten wieder Griezmann, gibt es bei 888Sport eine Quote von 4.25.

Statistisch gesehen sind die Franzosen gegen Island klar im Vorteil. In elf Aufeinandertreffen feierten „Les Bleus“ acht Siege. Drei Begegnungen endeten mit einem Unentschieden. Das letzte Duell stieg 2012 in Valenciennes. Damals gelang Frankreich in der ersten Halbzeit kein Tor, was diesmal bei Interwetten 2.05 bringt. Stattdessen lag Island mit 2:0 in Führung. Am Ende aber setzten sich die Franzosen doch noch mit 3:2 durch.

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