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Fehlstart vermeiden

Für den FC Arsenal geht es gleich zu Beginn der neuen Premier-League-Saison richtig zur Sache. Nach dem Kracher gegen Liverpool wartet am Samstag mit dem amtierenden Meister aus Leicester schon der nächste schwere Brocken. Beide Mannschaften sind mit einer Niederlage gestartet und stehen dementsprechend schon unter Druck. Die Konkurrenz aus Manchester und der FC Chelsea könnten enteilen.

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So., 21. Aug., 10:50 Uhr


Für den FC Arsenal geht es gleich zu Beginn der neuen Premier-League-Saison richtig zur Sache. Nach dem Kracher gegen Liverpool wartet am Samstag mit dem amtierenden Meister aus Leicester schon der nächste schwere Brocken. Beide Mannschaften sind mit einer Niederlage gestartet und stehen dementsprechend schon unter Druck. Die Konkurrenz aus Manchester und der FC Chelsea könnten enteilen.

City, United und der FC Chelsea werden bei den Buchmachern als Top-Titelanwärter in die neue Saison geschickt und genau das haben die drei englischen Spitzenklubs am vergangenen Wochenende beim Premier-League-Auftakt bestätigt.

Bei den „Citizens“ lief zwar noch nicht alles rund, doch Pep Guardiola durfte sich über einen 2:1-Erfolg gegen den AFC Sunderland freuen. Seine Mannschaft gilt übereinstimmend als der Top-Kandidat in England. Bei Bet3000 oder Unibet werden die „Sky Blues“ mit einer Meisterquote von 3.30 geführt. United, das mit 3:1 in Bournemouth gewann, folgt bei mybet mit 5.00 dahinter. Chelsea siegte mit 2:1 im Derby gegen West Ham und gilt mit 6.00 bei betway oder bet-at-home als erster Herausforderer der beiden Teams aus Manchester.

Dazu wollte eigentlich auch der FC Arsenal zählen, doch die „Gunners“ müssen sich wieder einmal mit der Rolle des Verfolgers zufriedengeben. Das Topspiel gegen den FC Liverpool hat das Team von Arsene Wenger mit 3:4 verloren. Den „Reds“ wird mittlerweile bei William Hill mit einer Titelquote von 8.00 schon mehr zugetraut als den „Gunners“ (9.00). Arsenal steht als einziges Team der Top-Vier noch ohne Punktgewinn da und schon am Samstag steigt das nächste Topspiel bei Meister Leicester City.

Extra Brisanz erhält die Partie, da auch die „Foxes“ mit einer Niederlage (1:2 bei Hull City) gestartet sind. Für beide Teams steht schon jetzt viel auf dem Spiel. Mit einer weiteren Pleite würde man den Anschluss an die Spitzengruppe schon früh verlieren. Mit einem Unentschieden können sich beide Teams kaum zufriedengeben. Wer aber darauf setzen möchte, kann bei 888sport mit 3.60 eine ordentliche Quote mitnehmen.

Arsenal wird bei den Buchmachern leicht favorisiert, doch die Londoner haben weiterhin mit erheblichen Abwehrproblemen zu kämpfen. Per Mertesacker und Gabriel Paulista fallen noch wochenlang aus. Die Suche nach Verstärkung verlief bislang ohne Erfolg. Bis zum Gastspiel in Leicester wird ein Neuzugang auch kaum mehr zu realisieren sein.

Zwar gibt es für einen Arsenal-Sieg bei Sportingbet eine Quote von 2.45, doch bis es soweit kommt, müssen die Defensivprobleme erst einmal behoben werden. Leicester wird sich im Heimspiel nicht verstecken und hat mit Jamie Vardy oder Riyad Mahrez auch die Qualität, Tore zu erzielen. Wer glaubt, dass der Meister gegen Arsenal die ersten drei Punkte mitnehmen wird, erhält bei Ironbet oder bwin eine Quote von 2.90.

Arsenal vertraut am Samstag auf die Rückkehr von Laurent Koscielny. Der Franzose hatte zum Saisonstart noch Trainingsrückstand und war dabei. Die jungen Calum Chambers und Rob Holding mussten die Kohlen aus dem Feuer holen. Bei vier Gegentreffern hat dies nur mäßig geklappt.

Im Gegensatz zur nationalen Konkurrenz waren die „Gunners“ bisher nicht bereit, jeden aufgerufenen Preis der europäischen Klubs mitzugehen. Shkodran Mustafi sollte als Verstärkung für die Innenverteidigung kommen, Valencia fordert für die Londoner aber zu viel Geld. In den Medien kursierten Summen zwischen 35 und 50 Millionen Euro für den deutschen Nationalspieler. Nun scheint der Fokus auf Jose Gimenez von Atletico Madrid zu legen. Dessen Ausstiegsklausel liegt aber bei satten 65 Millionen Euro. Sollten die „Gunners“ gegen Leicester wieder verlieren, ist man vielleicht bereit, tiefer in die Tasche zu greifen. Noch ist die Meisterschaft schließlich nicht entschieden.

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