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Nächster Neuer für Bayer

Bayer Leverkusen will nicht länger die dritte Kraft in der Bundesliga sein und rüstet weiter fleißig auf. Am Dienstagabend hat die Werkself die Verpflichtung von Aleksandar Dragovic offiziell bestätigt. Damit haben die Rheinländer nun schon über 43 Millionen Euro für neue Spieler ausgegeben.

Oddschecker
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Mi., 24. Aug., 15:16 Uhr


Bayer Leverkusen will nicht länger die dritte Kraft in der Bundesliga sein und rüstet weiter fleißig auf. Am Dienstagabend hat die Werkself die Verpflichtung von Aleksandar Dragovic offiziell bestätigt. Damit haben die Rheinländer nun schon über 43 Millionen Euro für neue Spieler ausgegeben.

Am Freitagabend beginnt die neue Bundesliga-Saison und Bayer Leverkusen hat kurz vor dem Topspiel in Mönchengladbach eine weitere Verstärkung geholt. Schon seit Wochen war der Klub an Aleksandar Dragovic von Dynamo Kiew dran. Nun hat der Wechsel endlich geklappt. Stattliche 18 Millionen Euro überwies der Bundesligist in die Ukraine.

Zwar gelten die Bayern mit Meisterquoten von 1.18 wie bei bwin weiter als das Maß aller Dinge, doch Leverkusen wird immer mehr zum Geheimfavoriten. Bei William Hill werden sie mit einer Titelquote von 41.00 geführt. Bet-at-home sieht die Chancen mit 22.00 sogar noch deutlich höher. Endlich soll es mit der ersten Meisterschaft der Vereinsgeschichte klappen.

Schon vor der Dragovic-Verpflichtung hielt Vereinsikone Bernd Schneider den Titelgewinn „nicht für ausgeschlossen“, wie er im Interview mit „Die Welt“ betonte. Hertha-Trainer Pal Dardai war sich bei einer Umfrage unter den Bundesligatrainern sogar sicher: „Leverkusen gelingt diesmal die Überraschung. Das ist eine gefährliche Mannschaft: Schnelligkeit, guter Trainer, die werden das gut machen dieses Jahr.“ Dem konnte sich auch Werder Coach Viktor Skripnik anschließen. Auch der Tipp des Ukrainers fiel auf die Rheinländer.

Viele sehen den Kader der Leverkusener so stark wie seit Anfang 2000 nicht mehr, als man als „Vizekusen“ in die Geschichte einging. Wie der Name schon sagt, musste man sich damals aber in sämtlichen Wettbewerben mit Rang zwei zufriedengeben. Nimmt man die Bayern in dieser Saison aus der Wertung, liegen die Chancen auf die Meisterschaft bei Anbietern wie 888sport sogar bei 4.00.

Mit Dragovic hat die Mannschaft noch einmal deutlich an Qualität hinzubekommen. Auch in der Breite ist der Kader nun besser aufgestellt. Sportchef Rudi Völler sieht in dem Transfer einen „wichtigen Baustein einer national und international konkurrenzfähigen Mannschaft. Wir haben uns in allen Wettbewerben viel vorgenommen.“

Neben Dragovic haben unter anderem auch Kevin Volland (Hoffenheim) und Julian Baumgartlinger (Mainz) den Kader verstärkt. Was aber viel wichtiger ist: Sämtliche Leistungsträger der vergangenen Spielzeit konnten gehalten werden.

Bei Bayer selbst will zwar niemand öffentlich von der Meisterschaft sprechen, dass man die Qualität dazu hat, ist aber auch den Verantwortlichen bewusst. Das will man am Samstag bei Borussia Mönchengladbach gleich unter Beweis stellen. Die „Fohlen“ landeten vergangene Spielzeit nur einen Platz hinter der Werkself auf Rang vier.

Auswärts wird Leverkusen mit einer Siegquote von 2.90 wie bei Bet3000 zwar hauchdünn als Außenseiter gesehen, doch Bayer hat lediglich zwei der letzten 24 Gastspiele in Gladbach verloren. Die beiden Pleiten kassierte man jedoch ausgerechnet in den vergangenen beiden Spielzeiten. Wer den Gladbachern diesmal wieder einen Sieg zutraut, erhält bei Anbietern wie mybet eine Quote von 2.60.

Interessant wird auch sein, ob Neuzugang Dragovic zum ersten Mal auf dem Feld stehen wird und wie sich die neue Bayer-Defensive schlägt. Sollten sie im Borussia-Park ohne Gegentor bleiben, gibt es bei betway eine Quote von 3.75. Springt dabei sogar noch ein Sieg heraus, darf man sich bei Unibet sogar noch über eine Quote von 5.40 freuen.

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