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Angriff auf Chelsea

Der FC Chelsea geht als amtierender Meister in die 26. Saison der Premier League. Können die „Blues“ ihren Titel verteidigen? Ist diesmal wieder ein Klub aus Manchester an der Reihe, oder kommt der neue Champion doch aus London oder sogar aus Liverpool?

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Di., 4. Juli, 11:33 Uhr

 

Der FC Chelsea geht als amtierender Meister in die 26. Saison der Premier League. Können die „Blues“ ihren Titel verteidigen? Ist diesmal wieder ein Klub aus Manchester an der Reihe, oder kommt der neue Champion doch aus London oder sogar aus Liverpool?

Die Premier League jährt sich in diesem Jahr zum 26. Mal. Ab dem 12. August kämpfen wieder 20 Teams um die Meisterschaft, die Europapokalplätze und gegen den Abstieg. Sechs davon, die Big-Six, haben beste Aussichten auf den Titelgewinn. Eigentlich wie in jedem Jahr, sollte es nicht wieder eine riesengroße Überraschung wie Leicester City geben, das sich in der Saison 2015/16 den Titel schnappte. Was ist bisher bei den Klubs passiert? Wie wurden sie verstärkt und wie stehen die Chancen in der Liga? Hier ein Überblick:

FC Chelsea:

Durch das verpassen des Europapokals konnte sich Chelsea vergangene Saison ganz auf die Liga konzentrieren. Das hat sich ausgezahlt. Mit sieben Punkten Vorsprung auf Tottenham feierten sie den fünften Titelgewinn. Bisher haben sich die „Blues“ auf dem Transfermarkt noch vornehm zurückgehalten. Mit Willy Caballero wurde erst ein Neuzugang präsentiert. Der 35-jährige Keeper soll als Backup für Thibaut Courtois fungieren. Weitere Verstärkungen sollen kommen. Unter anderem sind mit Antonio Rüdiger vom AS Rom und Jeremy Toljan von der TSG Hoffenheim auch zwei Deutsche im Gespräch. Auch Alex Sandro von Juventus Turin und Tiemoue Bakayoko vom AS Monaco wurden schon mit den Londonern in Verbindung gebracht. Schlechter wird der Chelsea-Kader zur kommenden Saison nicht sein. Und bei einer Titelquote von 4.50 können die Londoner bei sämtlichen Buchmachern auch wieder um die Meisterschaft mitspielen. Diesmal kommt aber wieder die Mehrfachbelastung durch den Europapokal hinzu. Es wird schwer, die Dominanz aus dem Vorjahr zu wiederholen.

Tottenham Hotspur:

Die „Spurs“ wurden vergangene Saison Vizemeister. Coach Mauricio Pochettino hat eine Mannschaft geformt, die endlich wieder ganz oben in der Liga mitspielen kann. Jetzt ist es besonders wichtig, die Leistungsträger zu halten und nicht an die Konkurrenz zu verlieren. Gleichzeitig muss man den Kader punktuell mit neuen Spielern verstärken. Das muss das Hauptziel der Hotspur in diesem Jahr sein. Bisher ist auf dem Transfermarkt noch nichts Nennenswertes passiert. Das kann sich bis zum Saisonstart aber noch ändern. Und sollte es vielleicht auch. Derzeit werden die „Spurs“ bei betway mit 11.00 noch mit einer zweistelligen Titelquote belegt.

Manchester City:

Das kann man von Manchester City nicht behaupten. Die „Sky Blues“ befinden sich im zweiten Jahr unter Pep Guardiola immer noch im Wandel. Das sieht man auch an den Transferaktivitäten. Allein für Bernardo Silva (50 Mio.) vom AS Monaco und Torhüter Ederson (40 Mio.) von Benfica gab City 90 Millionen Euro aus. Es dürfte nur eine Frage der Zeit sein, bis die „Citizens“ die 100-Milionen-Euro-Marke knacken. Alexis Sanchez vom FC Arsenal wird als Neuzugang gehandelt. Zuletzt wurde auch über das Interesse an Ousmane Dembele von Borussia Dortmund berichtet. So oder so, City ist mit der Kaderplanung noch lange nicht am Ende. Ziel in Manchester ist ganz klar die Meisterschaft. Auch bei den Buchmachern ist die Truppe von Guardiola der Favorit. Bei mybet werden sie mit 3.00 geführt.

FC Liverpool:

Der FC Liverpool hat es wieder in die Qualifikation für die Champions League geschafft. Um international und in der Liga bestehen zu können, sind auch bei der Mannschaft von Jürgen Klopp weitere Neuzugänge eingeplant. Bisher kam Mohamed Salah vom AS Rom für die rechte Außenbahn für 42 Millionen Euro. Naby Keita von RB Leipzig steht auf der Wunschliste ganz oben. Es werden nicht die letzten Bemühungen der „Reds“ auf dem Transfermarkt bleiben. Bei einer Meisterquote von 13.00 haben sie bei Unibet im Vergleich zu Chelsea oder City noch das Nachsehen. Ob man das auch auf dem Platz merken wird, ist jedoch nicht gesagt.

FC Arsenal:

Die „Gunners“ spielen Jahr für Jahr um die Meisterschaft mit, schaffen es aber einfach nicht mehr ganz nach oben. Das könnte auch in der anstehenden Saison wieder schwierig werden. Die Zukunft von Alexis Sanchez wird sich in den kommenden Tagen entscheiden. Geht der Chilene, würden die „Gunners“ einen ihrer besten und wichtigsten Spieler verlieren. Ihn eins zu eins zu ersetzen, wird nicht einfach. Mit Alexandre Lacazette hat man aber schon einen neuen Stürmer an der Angel. Der Franzose von Olympique Lyon soll unmittelbar vor einem Wechsel stehen. Vielleicht um einen Sanchez-Abgang zu kompensieren? Die kommenden Tage werden es zeigen. Fest steht, dass Arsenal noch etwas tun muss. Bisher kam lediglich Sead Kolasinac ablösefrei vom FC Schalke. Bei einer Meisterquote von 13.00 rennen auch sie bei betfair der Konkurrenz noch etwas hinterher. Besser stehen die Chancen natürlich für eine Top-Vier-Platzierung. Kann sich Arsenal zumindest in der Königsklasse zurückmelden, gibt es von Sportingbet 2.00.

Manchester United:

Bei Manchester United hat man eine vergleichsweise enttäuschende Saison hinter sich gebracht. Auf Rang sechs hat man das Saisonziel klar verfehlt. Nur durch den Gewinn der Europa League ist man im kommenden Jahr in der Champions League vertreten. Für eine bessere Platzierung im neuen Jahr sollen Verstärkungen vom Transfermarkt sorgen. Mit Victor Lindelöf (35 Mio.) von Benfica Lissabon wurde bereits in die Abwehr investiert. Größte Baustelle bleibt nach dem Abschied von Zlatan Ibrahimovic aber der Sturm. Alvaro Morata von Real Madrid gilt als Nachfolger des Schweden. Noch ist der Wechsel aber nicht fix. Und es wird auch nicht der letzte Transfer der „Red Devils“ bleiben. Dabei gilt United bei bwin mit 4.33 schon jetzt als einer der Top-Favoriten auf den Titel. Kommen jetzt noch mehrere Stars hinzu, steht Manchester United in der Premier League vielleicht bald schon wieder ganz oben.

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