• Langeweile in der Bundesliga?

    Zu Beginn der Saison sah es ganz danach aus, als könnte Borussia Dortmund dem FC Bayern in der Bundesliga endlich wieder das Wasser reichen.

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    Di., 2. Jan., 13:04 Uhr

     

    Zu Beginn der Saison sah es ganz danach aus, als könnte Borussia Dortmund dem FC Bayern in der Bundesliga endlich wieder das Wasser reichen. Mittlerweile sind die Münchner der Konkurrenz aber schon wieder um elf Punkte enteilt. Die Meisterschaft scheint entschieden. Trotzdem bleibt es richtig spannend. Wer sichert sich Platz zwei? Wer kommt in die Königsklasse und wer muss den Gang in die 2. Bundesliga antreten? Ein Fazit nach der Hinrunde.

    Der Kampf um die Königsklasse

    Hinter den Bayern geht es richtig zur Sache. Schalke auf Rang zwei und Eintracht Frankfurt auf Rang acht trennen nur vier Punkte voneinander. Sieben Klubs haben demnach noch gute Chancen auf Rang zwei. Ohne die Münchner in der Wertung würde das zugleich die Meisterschaft bedeuten. Wir beziehen uns im Folgenden auf die Quoten von 888sport und Unibet. Kann Schalke den zweiten Platz bis zum Saisonende verteidigen, geben diese Buchmacher 5.00 aus. Damit befinden sie sich in einer guten Position.

    Top-Favorit auf die Vizemeisterschaft bleibt mit 2.6 aber Borussia Dortmund. Schwarz-Gelb liegt zwei Zähler hinter dem Revierrivalen. Mit Peter Stöger scheint der Erfolg zurückgekehrt zu sein. Auch RB Leipzig (3.75) und Bayer Leverkusen (6.00) befinden sich im engeren Kreis. Beide liegen gleichauf mit dem BVB. Gladbach (11.00), Hoffenheim (31.00) und Frankfurt (67.00) sind die Herausforderer.

    Wer muss absteigen?

    Im Tabellenkeller ist der 1. FC Köln mit nur einem Sieg und drei Unentschieden das abgeschlagene Schlusslicht. Die Domstädter haben schon neun Punkte Rückstand auf den Relegationsplatz. Nur mit einer ganz starken Rückrunde ist noch was drin für den Effzeh. Die Buchmacher gehen aber schon fest vom Abstieg der Rheinländer aus. In diesem Fall gibt es von Sportingbet eine Quote von 1.07. Vielleicht trifft es aber auch die unabsteigbaren Hamburger. Auf Rang 17 hängt der HSV wieder unten drin. Der Rückstand zu Rang zwölf beträgt aber nur vier Punkte. Geht es für die Rothosen in dieser Saison nach unten, gibt es vom selben Anbieter 3.75.

    Ebenfalls noch lange nicht gerettet sind Werder Bremen, der FSV Mainz, der SC Freiburg und der VfB Stuttgart. Im Falle eines Abstiegs der Bremer oder der Freiburger gibt es bei sportingbet eine Quote von 5.00. Die Mainzer werden sogar mit 3.75 angesetzt. Stuttgart werden bei betway mit einer Abstiegsquote von 8.00 noch die besten Chancen errechnet.

    Wer holt die Torjägerkanone?

    Im Kampf um die Torjägerkanone hat Robert Lewandowski vom FC Bayern mit 15 Treffern vorgelegt. Wieder einmal ist Dortmunds Pierre-Emerick Aubameyang mit 13 Toren sein härtester Konkurrent. Die große Überraschung der Hinrunde war allerdings Alfred Finbogasson. Der Augsburger hat bereits elfmal eingenetzt. Da kann selbst Timo Werner von RB Leipzig nicht mithalten. Der Nationalspieler kommt auf acht Treffer.

    Entsprechend fallen auch die Quoten aus. An Lewandowski führt kein Weg vorbei. Der Pole ist bei bwin mit 1.40 der Top-Favorit auf die Torjägerkanone. Aubameyang wird bei Unibet mit 4.00 als erster Verfolger geführt. Dahinter reihen sich gleichauf Finbogasson und Werner ein. Bei einer Quote von 34.00 bei bwin oder 888sport wäre es bereits eine Überraschung, würde sich einer dieser beiden Spieler zum Torschützenkönig krönen. Selbiges gilt für Kevin Volland. Der Leverkusener hat die Hinrunde mit neun Treffern abgeschlossen. Seine Chancen belaufen sich bei bwin auf 51.00.

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