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Handball-EM: Ist der Gruppensieg noch drin?

Das Drama im zweiten Gruppenspiel gegen Slowenien war kaum zu überbieten. In letzter Sekunde schaffte Deutschland den Ausgleich zum 25:25 und rettete sich einen Punkt.

Oddschecker
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Mi., 17. Jan., 09:55 Uhr

 

Das Drama im zweiten Gruppenspiel gegen Slowenien war kaum zu überbieten. In letzter Sekunde schaffte Deutschland den Ausgleich zum 25:25 und rettete sich einen Punkt. Die Slowenen legten Protest gegen den Videobeweis ein. Ist der eine Zähler in Gefahr? Falls die Entscheidung Bestand hat, geht es für den Titelverteidiger am Mittwoch gegen Mazedonien um den Gruppensieg.

Deutschland hat sich im zweiten Gruppenspiel der Handball-Europameisterschaft in Kroatien gegen Slowenien dank einer furiosen Aufholjagd mit einem Punkt belohnt. Nachdem die Slowenen schon wie der sichere Sieger aussahen, kam der Videobeweis zu tragen. Der Unparteiische entschied zwei Sekunden vor Ende der Partie beim Stand von 24:25 auf Freiwurf für die Deutschen. Beim Wiederanwurf haben die Slowenen am Mittelkreis zu wenig Abstand gehalten. Daher gab es Rot gegen Blaz Blagotisnsek und Siebenmeter für Deutschland. Tobi Reichmann behielt die Nerven und traf zum Ausgleich. Damit ist der Einzug in die Hauptrunde bereits sicher. Zumindest zum jetzigen Stand. Die Slowenen legten Protest gegen die Entscheidung des Schiedsrichters ein.

Im DHB-Lager bleibt man allerdings gelassen. Am Abend erklärte man: „Die Schiedsrichter haben die Möglichkeit des Videobeweises genutzt und die letzten Sekunden intensiv begutachtet. Ihre finale Entscheidung ist regelkonform. Die sportliche Enttäuschung unseres Gegners ob des dramatischen Spielendes verstehen wir, aber einem Protest der slowenischen Delegation sehen wir gelassen entgegen.“

Das können die Deutschen auch tun. Zur Halbzeit lagen sie noch mit 10:15 zurück. Nach einer deutlichen Leistungssteigerung in der zweiten Hälfte war der Punkt verdient. Dieser bedeutet nach zwei Spieltagen den zweiten Platz und den sicheren Einzug in die Hauptrunde. Gegen Mazedonien wird am Mittwoch der Gruppensieg ausgespielt. Deutschland hat gute Chancen, den Tabellenführer noch zu überholen.

Bei den Wettanbietern wird die DHB-Auswahl einvernehmlich als Favorit geführt. Bisher konnte man alle EM- und WM-Spiele gegen die Mazedonier gewinnen. Wir gehen ebenfalls von einem Sieg aus. Sogar mit einem Handicap von -6,5. Dafür gibt Bet3000 eine starke Quote von 3.10 aus. Mazedonien, das beide Gruppenspiele gegen Slowenien und Montenegro mit jeweils einem Tor Differenz gewinnen konnte, wird bei Ladbrokes ohne Handicap mit 5.00 geführt.

Punkte für die Hauptrunde sind für die Deutschen zum Abschluss der Gruppenphase auch besonders wichtig. Anschließend warten attraktive Gegner aus der Gruppe D wie Spanien und Dänemark. Die Dänen sind bei sportingbet mit 5.50 weiterhin einer der Top-Favoriten auf den Turniersieg. Da kann selbst der Titelverteidiger nicht mithalten. Deutschland kommt bei William Hill auf 10.00. Die Spanier beim selben Anbieter auf 7.50. Immerhin geht man den Franzosen oder den Gastgebern noch aus dem Weg. Frankreich bleibt bei bwin mit 3.25 Titelkandidat Nummer eins. Kroatien folgt mit 3.75 knapp dahinter. Spanien, Frankreich und Kroatien haben beide Gruppenspiele gewinnen können. Dänemark kassierte hingegen schon eine knappe Niederlage gegen Tschechien.

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