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Nach Paris ist vor Wimbledon

Gerade erst hat Rafael Nadal mit einer unglaublichen Leistung zum zehnten Mal die French Open gewonnen. Ein Rekord, der für die Ewigkeit bestehen könnte. Nun steht mit Wimbledon das nächste Grand-Slam-Turnier vor der Tür. Kann der Spanier nachlegen? Ist Roger Federer zum achten Mal erfolgreich? Oder finden Andy Murray und Novak Djokovic rechtzeitig wieder in die Spur?

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Mo., 12. Juni, 12:48 Uhr

 

Gerade erst hat Rafael Nadal mit einer unglaublichen Leistung zum zehnten Mal die French Open gewonnen. Ein Rekord, der für die Ewigkeit bestehen könnte. Nun steht mit Wimbledon das nächste Grand-Slam-Turnier vor der Tür. Kann der Spanier nachlegen? Ist Roger Federer zum achten Mal erfolgreich? Oder finden Andy Murray und Novak Djokovic rechtzeitig wieder in die Spur?

Die Altmeister geben in dieser Saison wieder richtig Vollgas. Roger Federer gewann mit den Australian Open das erste Grand-Slam-Turnier des Jahres. In Paris legte Rafael Nadal nach. Als erster Spieler der Open Era konnte der Spanier ein Major-Turnier zehnmal gewinnen. Insgesamt war es der 15. Grand-Slam-Titel seiner Karriere und sein vierter Turniersieg in dieser Saison. Da überrascht es nicht, dass Nadal auch in Wimbledon als einer der Top-Favoriten geführt wird. Bei William Hill kommt die neue Nummer zwei der Welt auf eine Titelquote von 8.00. Schon 2008 und 2010 konnte er das traditionsreichste Tennisturnier der Welt für sich entscheiden.

Mit Nadal ist in jedem Fall wieder zu rechnen. Dieser Meinung ist auch Tennis-Legende Mats Wilander. „Nadal hat sein Spiel umgestellt und ist jetzt nahe der Grundlinie noch aggressiver. Es ist ein anderer Nadal“, so der Schwede bei „Game Set and Mats“ auf Eurosport: „Er fährt mit so viel Selbstvertrauen nach Wimbledon. Für mich ist er zusammen mit Federer der Favorit, Federer hat aber nicht das Selbstvertrauen eines amtierenden French-Open-Champions.“

Dafür hat der Rekord-Grand-Slam-Sieger aus der Schweiz komplett auf die Sandplatzsaison verzichtet, um sich ganz auf die Rasenturniere vorzubereiten. Zuvor überzeugte der „Maestro“ bei den Australian Open und den Masters-Siegen in Indian Wells und Miami. Federer ist nach seiner langen Verletzungspause wieder zu einem ernstzunehmenden Konkurrenten für die Spitzenspieler geworden. Das bestätigen auch seine Quoten. Bei Ladbrokes wird er mit 3.75 sogar noch klar vor Nadal geführt. Sollte er das Turnier gewinnen, wäre er mit acht Titeln alleiniger Rekordsieger.

Mithalten kann damit nur Titelverteidiger Andy Murray. Der Brite kommt bei seinem Heimturnier bei bwin ebenfalls auf 3.75. Um sich wirklich wieder in die Siegerliste einzutragen, muss sich Murray aber noch deutlich steigern. In dieser Saison konnte der Weltranglistenerste erst ein Turnier gewinnen. Das war Anfang März auf Hartplatz in Dubai. Mit der Unterstützung der heimischen Fans, sollte man Murray aber gewiss nicht abschreiben. Bei den French Open scheiterte er erst im Halbfinale an Stan Wawrinka.

Im engsten Kreis der Titelkandidaten nicht fehlen darf natürlich Novak Djokovic. Auch der Serbe spielt wie Murray bislang eine durchwachsene Saison. Sein einziger Turniersieg in diesem Jahr gelang ihm Anfang Januar in Doha. Im Viertelfinale der French Open war er gegen Dominic Thiem chancenlos. Mittlerweile ist der einstige Branchenprimus seit einem Jahr ohne Sieg bei einem Grand-Slam-Turnier. Sollte er seinen Abwärtstrend stoppen und in Wimbledon seinen insgesamt vierten Turniersieg holen, hat William Hill eine Quote von 6.00 im Angebot.

Den härtesten Konkurrenten dieses Quartetts sehen die Buchmacher in Milos Raonic. Der Kanadier fühlt sich auf Rasen wohl, stand vergangene Saison im Finale. Mit einer Erfolgsquote von 14.00 liegt er bei betway aber schon im zweistelligen Bereich. Das gilt auch für French-Open-Finalist Stan Wawrinka. Der Schweizer wird bei bet-at-home mit 23.00 angesetzt. Damit liegt er bei diesem Buchmacher knapp hinter der deutschen Tennis-Hoffnung Alexander Zverev (21.00). Auch Nick Kyrgios sollte man im Auge haben. Der Australier kommt bei betway wie Zverev auf 19.00.

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