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Gibt es in Wimbledon auch eine Überraschung?

Bei den French Open hat Jelena Ostapenko als ungesetzte Spielerin mit ihren Turniersieg für eine echte Sensation gesorgt. Die Lettin kann nun mit viel Selbstvertrauen nach Wimbledon reisen. Gibt es auch auf dem heiligen Rasen in London wieder eine Überraschung? Was macht Angelique Kerber?

Oddschecker
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Di., 13. Juni, 11:53 Uhr

 

Bei den French Open hat Jelena Ostapenko als ungesetzte Spielerin mit ihren Turniersieg für eine echte Sensation gesorgt. Die Lettin kann nun mit viel Selbstvertrauen nach Wimbledon reisen. Gibt es auch auf dem heiligen Rasen in London wieder eine Überraschung? Was macht Angelique Kerber? Auch Simona Halep und Karolina Pliskova träumen weiter vom ersten Grand-Slam-Titel. Zwei Rückkehrerinnen stehen ebenfalls im Fokus.

Die French Open sind abgehakt. Mittlerweile bereiten sich die Spielerinnen der WTA-Tour schon wieder auf das nächste Großereignis in Wimbledon vor. Die ersten Rasenturniere der Saison haben begonnen. Wie kommen die Top-Favoritinnen aus den Startlöchern? Und wer zählt nach der Babypause von Titelverteidigerin Serena Williams und der verletzungsbedingten Absage von Maria Sharapova überhaupt dazu?

Geht es ausschließlich nach der Position in der Weltrangliste, ist natürlich Angelique Kerber zu nennen. Die Kielerin hat sich nach ihrem Erstrunden-Aus in Paris viel vorgenommen. Schließlich stand sie vergangene Saison im Finale und hat wichtige Punkte im Ranking zu verteidigen. Nach einem bisher enttäuschenden Jahr ohne Titelgewinn hat Kerber bei den Buchmachern aber etwas an Kredit verspielt. Bei Ladbrokes zählt sie mit 15.00 lediglich zum erweiterten Kreis. Fünf Konkurrentinnen werden noch bessere Chancen errechnet.

Allen voran Karolina Pliskova, die bei betway auf einen Bestwert von 7.00 kommt. Die Tschechin hatte schon in Paris die große Chance auf Platz eins, wäre sie ins Endspiel eingezogen. Stattdessen musste sie sich im Halbfinale verabschieden. Davon war sie in Wimbledon bislang immer weit entfernt. Viermal in Folge schied Pliskova nun schon in der zweiten Runde in London aus. Wenn nicht jetzt den Titel holen, wann dann? Dass sie auch auf Rasen gut zurechtkommt, hat sie mit ihrem Turniersieg 2016 in Nottingham schon angedeutet. In der Vorbereitung wird sich zeigen, ob Pliskova diesmal zum ganz großen Wurf ansetzen kann.

Das versucht auch Simona Halep, die bei den French Open ebenfalls den Sprung auf den Tennis-Thron verpasst hat. Die Rumänin scheiterte im Endspiel an Jelena Ostapenko. Jetzt versucht sie in Wimbledon erneut, ihren ersten Grand-Slam-Titel zu holen. Das wird auf Rasen nicht so einfach. Die Rumänin bevorzugt Sand- und Hartplätze. Das merkt man auch bei ihren Quoten. Bei William Hill muss sie sich mit 21.00 zufriedengeben. Damit reicht es nur zum erweiterten Kreis der Titelkandidaten. Trotzdem darf man eine Nummer zwei der Weltrangliste nie abschreiben. Schon 2014 stand sie in Wimbledon im Halbfinale.

Besonders im Fokus stehen beim dritten Grand Slam des Jahres die Rückkehrerinnen Petra Kvitova und Victoria Azarenka. Kvitova hat das Turnier schon zweimal gewonnen. Fünf Monate Zwangspause hat die Tschechin hinter sich gebracht. Zwar fühlt sie sich noch nicht wieder bei 100 Prozent, bei den Wettanbietern spielt sie bei der Titelvergabe aber eine entscheidende Rolle. Bei bet-at-home wird sie mit 8.50 nur knapp hinter Top-Favoritin Pliskova geführt. Bei Azarenka verhält es sich ähnlich. Die Weißrussin ist nach ihrer Babypause wieder auf die Tour zurückgekehrt. Zwar belegt sie nur noch den 317. Platz in der Weltrangliste. Das wird sich aber schnell wieder ändern. In Wimbledon gilt die zweifache Halbfinalistin mit 11.00 bei Sportingbet ebenfalls zum engeren Kreis der Favoritinnen.

Fast gleichauf rangieren bei den Buchmachern Johanna Konta und Garbine Muguruza. Konta hat den Heimvorteil auf ihrer Seite. In Wimbledon kam sie aber noch nie über die zweite Runde hinaus. Kein Grund für die Wettanbieter, sie nicht zum Favoritenkreis zu zählen. Bei bwin kommt sie wie Muguruza auf 9.00. Die Spanierin hat vergangene Saison die French Open gewonnen und stand 2015 in London im Endspiel.

Bleibt noch Jelena Ostapenko. Die Lettin kletterte durch ihren French-Open-Sieg bis auf Rang zwölf der Weltrangliste. Damit ist sie in Wimbledon gesetzt. Zwar scheiterte sie in London vergangene Saison schon in der ersten Runde, das war aber auch in Paris der Fall. Das Ende ist bekannt. Kann sie sich nun ihren nächsten Major-Titel sichern, gibt es bei Ladbrokes eine Quote von 15.00. Damit liegt sie auf einem Level mit Angelique Kerber.

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