Countdown zum ESC 2019

Der Eurovision Song Contest 2019 in Israel rückt immer näher. Vom 14. bis 18. Mai kämpfen 41 Nationen in Tel Aviv um den besten Song Europas.

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Mo., 11. März, 12:57 Uhr

 

Der Eurovision Song Contest 2019 in Israel rückt immer näher. Vom 14. bis 18. Mai kämpfen 41 Nationen in Tel Aviv um den besten Song Europas. Mittlerweile stehen alle Interpreten fest. Die Schweden haben sich erst am Samstag für einen Teilnehmer entschieden. Dieser gilt gleich als einer der Top-Favoriten.

 

Der Eurovision Song Contest 2019 in Israel kann beginnen. Am vergangenen Wochenende wurden die letzten Teilnehmer in den nationalen Vorentscheiden ermittelt. Alle 41 Songs stehen fest. Bulgarien und die Ukraine sind in diesem Jahr nicht mit dabei. Die Buchmacher haben drei Top-Favoriten im Auge. Dabei handelt es sich um die Niederlande, Russland und seit dem vergangenen Wochenende auch Schweden.

 

Die Niederländer schicken den 24-jährigen Duncan Laurence mit dem Titel „Arcade“ ins Rennen. Damit soll er für den ersten Sieg der Niederlande seit 44 Jahren sorgen. Bisher waren die Niederländer 59 Mal dabei, 24 Mal landeten sie in den Top-Ten und viermal konnten sie den Wettbewerb gewinnen. Sollte es diesmal erneut gelingen, gibt es von Ladbrokes eine Quote von 3.50. Damit steht Laurence in der Gunst der Wettanbieter ganz oben.

 

Knapp dahinter folgt der russische Vertreter Sergey Lazarev, der mit dem Song „Scream“ antreten wird. Lazarev ist ein alter Bekannter beim ESC. Schon 2016 in Schweden war er dabei und erreichte mit 491 Punkten den dritten Platz hinter der Ukraine und Australien. Das Komponistenteam ist dasselbe wie damals. Diesmal will er sich jedoch nicht mehr mit Rang drei zufriedengeben. Kann er sich in Israel den Sieg sichern, gibt Unibet eine Quote von 6.00 aus.

 

Harte Konkurrenz dürfen Laurence und Lazarev von Schweden erwarten. Die Skandinavier schicken John Lundvik ins Rennen. Der Hoffnungsträger der Schweden hat sich im Vorentscheid seines Landes klar gegen elf Konkurrenten durchgesetzt. Sein Song heißt „Too Late For Love“ und wurde national bereits als Hit gefeiert. Die Buchmacher sehen das ähnlich. Neben der Niederlande und Russland ist Schweden das einzige Land, das auf eine einstellige Quote kommt. Bei bet-at-home gibt es für einen schwedischen Sieg 6.25.

 

Seit vergangenem Wochenende steht auch die Teilnehmerin von Weißrussland fest. Das junge Multitalent Zena wird ihre Nation in Tel Aviv vertreten. Die 16-Jährige tritt mit dem Latino-Popsong „Like It“ an. Von sechs der sieben Juroren erhielt sie die höchste Punktzahl. Entsprechend groß ist der Druck in Israel. Nachdem Alekseev in Lissabon schon im Halbfinale ausgeschieden ist, wurde den Zuschauern die Mitverantwortung für die Wahl des ESC-Beitrags entzogen. Ob es Zena anders ergehen wird, bleibt abzuwarten. Bei einer Quote von 101.00 gehört sie wie bei William Hill nicht zum Kreis der Favoriten.

 

Das trifft übrigens auch auf die deutsche Band S!sters mit ihrem Song „Sister“ zu. Die Meinungen der heimischen Fans gehen weit auseinander. Von „daraus könnte durchaus was werden“ bis „das wird sicher der letzte Platz“, ist alles dabei. Vielleicht legen sich die Buchmacher auch deswegen auf einen Platz im Mittelfeld fest. Wie die Weißrussen kommen die Deutschen mit ihrem Beitrag bei betfair auf 101.00. Zumindest steht Deutschland als Big-Five-Nation schon sicher im Finale. Ein frühes Aus bleibt den Sisters damit schon einmal erspart.

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