ESC 2019: Die 26 Finalisten stehen fest

Die beiden Halbfinals beim Eurovision Song Contest 2019 in Tel Aviv sind absolviert.

Adam King
Fr., 17. Mai, 12:41

 

Die beiden Halbfinals beim Eurovision Song Contest 2019 in Tel Aviv sind absolviert. Nachdem sich am Dienstag die ersten zehn Teilnehmer das Ticket für das Finale sichern konnten, sind am Donnerstag weitere zehn Nationen nachgezogen. Am Samstag steigen auch die Big-Five und Gastgeber Israel mit ein. Wer von den 26 verbleibenden Teilnehmern wird das Rennen machen?

 

Der Eurovision Song Contest 2019 geht in die heiße Phase. Nachdem sich am Dienstag im ersten Halbfinale Griechenland, Weißrussland, Serbien, Zypern, Estland, die Tschechische Republik, Australien, Island, San Mariono und Slowenien das Ticket für das Finale sichern konnten, wurden am Donnerstag die nächsten zehn Kandidaten ermittelt.

 

Die ganz großen Überraschungen blieben aus. Neben den Favoriten aus den Niederlanden, Schweden und Russland haben es auch Nordmazedonien, Albanien, Aserbaidschan, Dänemark, Norwegen, die Schweiz und Malta geschafft. Am Samstag steigen nun auch die Big-Five-Nationen Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien und Großbritannien mit ein. Hinzu kommt noch Gastgeber Israel. Im Finale sind alle Nationen stimmberechtigt, auch die, die sich schon in den Halbfinals verabschieden mussten.

 

Das Finale steigt am Samstag den 18. Mai um 21 Uhr unter dem Motto „Dare To Dream!“. Die Show wird Live im Ersten sowie vom ARD Digitalsender ONE und der Deutschen Welle übertragen. Wie schon bei den beiden Halbfinals stellt eurovision.de einen Livestream bereit.

 

Die Quoten für die ESC-Wetten lassen bereits einige Tendenzen erahnen. Die Chancen der Top-Favoriten Niederlande, Schweden und Russland sind durch ihre Auftritte im Halbfinale nicht schlechter geworden. Mittlerweile wird auch Australien, die Schweiz und Aserbaidschan zur engeren Auswahl der Favoriten gezählt. Die Nutzer des Online-Votings von eurovision.de haben übrigens für Italien vor der Schweiz und den Niederlanden gestimmt.

 

Bei den Buchmachern und ihren Wetten für den Eurovision Song Contest kommt jedoch keine der genannten Nationen an den Niederlanden vorbei. Duncan Laurence mit „Arcade“ hat seine Chancen bei Ladbrokes mit 1.80 sogar noch verbessern können. Schweden mit John Lundvik und „Too Late For Love“ wurde etwas aufgewertet und schafft es bei sportingbet auf eine Quote von 15.00. Damit müssen sich die Skandinavier Australien mit Kate Miller-Heidke und „Zero Gravity“ geschlagen geben, die mittlerweile bei 888sport im einstelligen Quotenbereich mit 7.50 geführt wird. Sergey Lazarev liegt mit seinem Song „Scream“ bei Unibet bei einer Quote von 20.00.

 

Als Top-Aufsteiger nach dem zweiten Halbfinale gelten die Schweiz und Aserbaidschan. Luca Hänni kommt für die Eidgenossen mit „She Got Me“ bei sportingbet auf eine Siegquote von 15.00. Chingiz singt für Aserbaidschan den Song „Truth“ und liegt damit bei diesem Anbieter bei einer Quote von 21.00.

 

Wenig überraschend, dass die Favoriten auch in Sachen Top-Drei-Platzierung die besten Prognosen bei den ESC-Wetten errechnet werden. Hierfür sollte man auch noch die Schweiz, Italien, Island und Frankreich im Auge haben. Der Italiener Mahmood mit „Soldi“ liegt bei Unibet mit 4.00 gleichauf mit Islands Hatari und „Hatrið mun sigra“. Die Franzosen schicken Bilal Hassasni mit „Roi“ ins Rennen. Sollte es damit in die Top-Drei gehen, beläuft sich die Quote von 888sport auf 6.00.

 

Für Deutschland stehen die Aussichten nicht sonderlich gut. Die Band Sisters mit ihrer Nummer „Sister“ wurde schon im Vorfeld kritisch beäugt. Das zeigt sich nun auch an den Quoten im ESC-Finale. Bei 888sport kommt das Duo lediglich auf eine Siegquote von 301.00. Damit wird es selbst mit einer Platzierung in den Top-Ten schwierig. Dafür offeriert betfair eine ESC-Quote von 26.00. Sollte es für die Sisters sogar unter die besten Fünf reichen, liegt die Quote bei William Hill bei 67.00. Damit würden die Sisters den Erfolg von Michael Schulte aus dem Vorjahr wiederholen. Dieser erreichte in Lissabon den starken vierten Platz.

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